Faszienrollen

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Dank der Faszienrolle gibt es hierfür jetzt das perfekte Hilfsmitte dafür. Bei MSPORTS findest du Faszienrollen in verschiedenen Größen, Formen und Farben und kannst dir so die richtige für deinen Trainingsplan aussuchen.

Experten sind von der Faszienrolle überzeugt. Sie hilft Dir dabei, die Körperwahrnehmung, dein Gleichgewicht und deine Beweglichkeit zu verbessern. Vor allem bei Muskelverspannungen wirkt die MSPORTS Faszienrolle wahre Wunder.

Durch dauerhaften Stress, zu wenig Bewegung oder zu starke sowie ungünstige körperliche Belastung können deine Faszien verkleben. Genau diese Verklebungen kannst du durch das Faszientraining wieder lösen.

Die Faszienrolle eignet sich für die Faszienmassage, Regeneration oder Mobilisation zu verwenden. Die Auswahl an Faszienrollen ist groß, um das Faszientraining so abwechslungsreich und effektiv wie möglich zu gestalten. Neben Faszienrollen gehören Faszienbälle zur Standardausrüstung im Faszientraining.

Faszienrollen sind das ideale Massagetool, um die Durchblutung anzuregen, das myofasziale Gewebe weicher zu machen, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu verbessern. Mithilfe von unterschiedlichen Oberflächenstrukturen wird die Faszienmassage noch intensiver.

Die klassische Form der Faszienrolle weist eine glatte Oberfläche auf und eignet sich so für die meisten der angedachten Übungen und Massagetechniken. Eine Sonderform der Rolle ist dabei in der Mitte mit einer kleinen Rille ausgestattet. Wenn du also deinen Rücken massierst, schonst du mit dieser Rolle deine Wirbelsäule und übst nicht zu viel Druck auf sie aus.

Faszienrollen mit Noppen sind ideal für Yoga, Pilates oder zur Entspannung, die Durchblutung erfolgt hier auf hohem Level. Dein Knie oder andere Gelenke profitieren von einer Massage mit der Massagerolle enorm.

So geht Faszientraining:

Schritt 1: Variantenreiche Sprünge

Beim Landen niemals einfach so herunterplumpsen! Hier gilt nämlich das „Samt­pfoten-Prinzip“ – versuche möglichst weich und federnd auf den Fußballen zu landen. Das geht mit gut eingetragenen, weichen Sportschuhen. Noch besser ist es jedoch, wenn du barfuß springst. Achte darauf, dein Sprungtraining möglichst abwechslungsreich zu gestalten.

Schritt 2: Wandernde Dehnungen

Langsam und weich vorbeugen. Rücken rund, Hände wandern zum Boden, die Beine sind je nach Gefühl und Bewegungsvermögen gebeugt. Aus der mittleren Position wechselst du nun die Körper- und Handposition langsam federnd nach links. Bitte achte darauf, dass du den Kopf entspannt hängen lässt – lege ihn nicht in den Nacken, das führt nur zu unerwünschten Verspannungen.

Schritt 3: Beinwalze mit der Faszienrolle

Rolle kurz unterhalb der Waden am Muskelansatz platzieren. Allmählich nach vorn schieben, einige Male wiederholen. Du kannst nur die Waden massieren, aber auch weiter bis zum Gesäßansatz gehen. Zur besseren Bewegungskontrolle: Spanne auch bei dieser Übung den Bauch an, indem du den Bauchnabel nach innen Richtung Wirbelsäule ziehst.

Eins ist klar: Quälen sollst du dich auf keinen Fall! Denn bei starken Schmerzen würde sich dein Körper nur noch mehr verhärten und zusammenziehen. Dennoch sind leichte schmerzen normal, denn Verspannungen werden gelöst und so kann ein leicht unangenehmes Gefühl entstehen.

Wenn dein Ziel ist, den Muskelkater zu reduzieren, kannst du täglich rollen. Um Cellulite entgegen zu wirken, solltest du laut Fachmann hingegen nur rund drei Mal die Woche mit der Rolle trainieren. Dann aber ruhig fester. Gleiches gilt für die Sprungübungen: Auch hier genügen zwei bis drei Einheiten die Woche.

Wichtig: Faszientraining ersetzt dein Workout nicht, sondern wirkt nur ergänzend.